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11. Juli 2010
Richtig heiß ging es am vergangenem Wochenende in der Jugendherberge Riehl zur Sache. Denn dreizehn Jusos nahmen am zweitägigen Seminar „Finanz- und Wirtschaftspolitik“ der Friedrich-Ebert-Stifung (FES) teil und diskutierten über die Zusammnehänge der Finanz- und Wirtschaftskrise - bei Außentemperaturen weit über 30 Grad. Am ersten Tag wurde der Schwerpunkt auf die Funktionsweisen der Wirtschafts- und Finanzpolitik gelegt.
Wie funktioniert der Wechselkurs? Welche Auswirkungen haben geringe Zinsen auf die Bankgeschäfte? Was ist eigentlich ein Headgefond? Und und und... Dabei konnten viele offene Fragen der Jusos geklärt werden.
Die Zusammenhänge der Krise wurden so deutlich. Denn aus einer Finanzkrise, die mit dem platzen der Immobilienblase in den USA begonnen hat, wurde eine Wirtschaftskrise die alle Staaten in dieser Welt getroffen hat. Der zweite Tag starte mit einer Zusammenfassung des vergangenen Tages. Danach gab es den Blick auf das Handeln der Staaten in der Europäischen Union, um die Wirtschaftskrise zu überstehen. Dabei wurde schnell klar: Obwohl wir in einer Union leben, handeln viele Staaten autonom, ohne Absprachen mit anderen Mitgliedsstaaten was wieder zu neuen Problemen und keinen einheitlichen Lösungen führt. Des Weiteren haben wir auch die möglichen Wege diskutiert, wie solche Krisen in Zukunft besser überstanden werden können und welche Möglichkeiten dazu geschaffen werden sollten.
Insgesamt betrachtet war das Wochenende mit der Friedrich-Ebert-Stifung, trotz extremer Hitze, sehr informativ und spannend.
Geschrieben von: Daniel Bär
Seminar zur Finanz- und Wirtschaftspolitik
Wie funktioniert der Wechselkurs? Welche Auswirkungen haben geringe Zinsen auf die Bankgeschäfte? Was ist eigentlich ein Headgefond? Und und und... Dabei konnten viele offene Fragen der Jusos geklärt werden.
Die Zusammenhänge der Krise wurden so deutlich. Denn aus einer Finanzkrise, die mit dem platzen der Immobilienblase in den USA begonnen hat, wurde eine Wirtschaftskrise die alle Staaten in dieser Welt getroffen hat. Der zweite Tag starte mit einer Zusammenfassung des vergangenen Tages. Danach gab es den Blick auf das Handeln der Staaten in der Europäischen Union, um die Wirtschaftskrise zu überstehen. Dabei wurde schnell klar: Obwohl wir in einer Union leben, handeln viele Staaten autonom, ohne Absprachen mit anderen Mitgliedsstaaten was wieder zu neuen Problemen und keinen einheitlichen Lösungen führt. Des Weiteren haben wir auch die möglichen Wege diskutiert, wie solche Krisen in Zukunft besser überstanden werden können und welche Möglichkeiten dazu geschaffen werden sollten.
Insgesamt betrachtet war das Wochenende mit der Friedrich-Ebert-Stifung, trotz extremer Hitze, sehr informativ und spannend.


