Jusos Köln
Was ist eigentlich ACTA?
Geschrieben von: Daniel Bär
In den vergangenen Tagen hörte man viel von ACTA. Doch was ist das eigentlich? ACTA ist eine Abkürzung und steht für für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können.
ACTA duldet explizit Netzsperren bei Urheberrechtsverstössen, Providerhaftung und Inhaltsfilter - wer aber um bürgerlichen Freiheiten besorgt ist, der kann die Duldung solch einschneidender Massnahmen nicht befürworten und lehnt daher ACTA ab.
Dagegen möchten wir am Samstag demonstrieren. Bist Du dabei? Mehr über ACTA erfährst Du in diesem Video:
Schöne Jahreshauptversammlung der Jusos Ehrenfeld
Geschrieben von: Max Weber
Jusos Köln begrüßen ersten Schritt in besseren KVB-Nachtverkehr
Geschrieben von: Vorstand der Jusos Köln
In seiner gestrigen Sitzung beauftragte der Rat der Stadt Köln die Verwaltung mit einer Prüfung des KVB-Nachtverkehrs. Die Jusos Köln begrüßen diesen Schritt, geht die ursprüngliche Initiative doch auf einen Antrag der Jusos aus dem Jahre 2006 zurück: "Es ist ein deutliches Zeichen, dass sich Engagement in politischen Parteien für junge Leute lohnt", erklärt die Vorsitzende der Jusos Köln, Katrin Bucher.
Mit dem beschlossenen Antrag geht Rot-Grün einen ersten Schritt der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Ausweitung des KVB-Angebots im Nachtverkehr. "Dabei wird eine nun zur Prüfung beauftragte Taktverdichtung nicht des Weisheits letztes Schluss sein können", sagt Vahit Güzelburc, Leiter der Juso-Projektgruppe "Nachtbahnen und Nachtbusse". Am Ende des Prozesses müsse ein durchgehender Nachtverkehr unter der Woche stehen.
Jusos gegen Nazi-Aufmarsch in Kalk
Geschrieben von: Vorstand der Jusos Köln
Wieder einmal marschierte die so genannte Bürgerbewegung "Pro Köln" am 28. Januar unter großem Protest der Kölnerinnnen und Kölner über die Kalker Hauptstraße in Köln-Kalk. Zum dritten Mal in Folge versuchten sie mit ihren Ansichten den Stadtteil zu entzweien. Ziel des Marsches war erneut das Autonome Zentrum in der Wiesbergstraße, welches auch bei vielen Anwohnern umstritten ist. Dies kann jedoch nicht darüber wegtäuschen, dass der Marsch vor allem gegen ein offenes, tolerantes, vielfältiges Köln und das hier typische multikulturelle Zusammenleben gerichtet war.
Juso AG Südstadt: Unser Veedel ohne Waffen
Geschrieben von: Juso AG Köln-Südstadt
Die Jusos in der Südstadt zeigen sich entsetzt über die Eröffnung eines Waffengeschäfts auf der Bonner Straße, der neuen Flaniermeile der Kölner Südstadt, am vergangenen Samstag. Auf der Ecke zur Elsaßstraße hat ein Einzelhandel für „Outdoor und Defense“ eröffnet, preist jedoch in erster Linie täuschend echte Waffenimitate gezielt für Kinder ab 14 Jahren an. Daneben werden auch hochgefährliche Waffen wie Messer und Teleskopschlagstöcke vertrieben.Weitere Beiträge...
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